Dr.  med.  Andreas  Johannes  Grüner

Klassische Homöopathie  &  Anthroposophische Medizin

• Klassische Homöopathie


Die Homöopathie ist eine Technik, um von der Symptomensprache des Patienten direkt zum Heilmittel zu kommen. Möglich wurde dies durch die Entdeckung des Ähnlichkeitsgesetzes durch Samuel Hahnemann. Ähnlichkeit kann auf verschiedenen Ebenen erkannt werden. In den letzten Jahrzehnten hat sich die Homöopathie durch die Erkenntnisse u. a. von Rajan Sankaran, Jan Scholten, Michal Yakir und Bhawisha & Shachindra Joshi enorm weiterentwickelt mit der sogenannten Sankaran- oder Empfindungsmethode. Durch sie ist es möglich geworden, die Ähnlichkeit auf einer sehr hohen Ebene zu identifizieren. Die Empfindung und Energie dieser so gefundenen Substanz durchzieht alle Seinsebenen des Menschen und entspricht sowohl einem Teil seiner Genialität als auch seiner eigentümlichsten Krankheitsneigung. Wenn die Empfindung erkannt wird und der richtigen Substanz zugeordnet werden kann, lassen sich durch die Gabe potenzierter Zubereitungen dieser Substanz tiefgreifende Heilungen auch schwerer Pathologien erzielen.



Anthroposophische Medizin


Viele Krankheiten lassen sich gut mit Präparaten und Verfahren aus Naturheilkunde und Anthroposophischer Medizin behandeln, entweder als alleinige oder als Zusatztherapie. Das Spezifische der Anthroposophischen Medizin ist die dahinter stehende Menschenkunde, welche den Menschen wieder in seinen ganzen vielfältigen Bezügen zu den anderen Naturreichen und Wesen sieht. Durch seine Verwandtschaft mit ihnen ergeben sich mannigfaltige Therapiemöglichkeiten wie z. B. die Misteltherapie bei Krebs und Arthrose, die Metalltherapie und Anwendung anderer Präparate der anthroposophischen Pharmazeutik, die äußeren Anwendungen, die rhythmische Massage, die Heileurythmie ...


 • Das ärztliche Gespräch


Auf dem Hintergrund einer ganzheitlichen Menschenkunde lassen sich viele Phänomene im menschlichen Lebenslauf besser verstehen. Meine Aufgabe sehe ich darin, ein unvoreingenommener Gesprächspartner zu sein und durch ungeteilte Aufmerksamkeit und einzelne Impulse dabei zu helfen, dem im sich entwickelnden Menschen schon veranlagten nächsten Schritt oder der Lösung näher zu kommen.